Ein besonderer Tisch
Einen ganz besonderen Tisch habe ich unter Sculptart gefunden. Eigentlich keinen richtigen Tisch, sondern mehr ein Kunstwerk, welches man auch als Tisch verwenden kann. Die Form wurde von der Natur abgeschaut. Ein hübsches Nilpferd. Das Besondere an diesem Tisch ist jedoch die Wasserfläche. Sie schneidet das Nilpferd und dient auch als Tischoberfläche. Ist doch eine hübsche Idee, oder?
Ein Tisch zum fürchten – Illusion von essey
Möbeldesign sollte immer so sein wie der Tisch vom Designer John Brauer. Verblüffend, überraschend und gelungen.
Der erste Eindruck ist wichtig
Der erste Eindruck ist sehr wichtig und bei diesem Tisch durchaus positiv. Man schaut schnell ein zweites mal hin. Und … da fehlt doch was? Hier schwebt doch nur das Tischtuch. Ja stimmt, nein eigentlich auch nicht.
Die Form des Tisches ist einem Tischtuch nachempfunden. Verblüffend einfach, einfach verblüffend. Das Tischtuch schwebt, den eigentlichen Tisch sieht man nicht. Eine absolut herrliche Sinnestäuschung.
Ein Ohrensessel als Designtrend
Was hier die beiden Möbeldesigner Boris und Alexei von Iskos-Berlin geschaffen haben ist schlicht ein Ohrensessel. Aber was für einer!
Ein wahrliches Monument. Rund, flauschig und entfernt an einen Hasen erinnernd. Wobei die englische Bezeichnung „Bunny“ sicherlich besser passt. Denkt man dabei doch automatisch an ….
Pulpo – Wandhaken von Julian Appelius
Alltagsdinge können durchaus auch komisch sein. Warum muss ein Wandhaken immer wie ein Wandhaken aussehen. Richtig, er muss eigentlich nicht. Ein Wandhaken kann so ziemlich jede Form haben. Vorausgesetzt man kann daran etwas aufhängen.
Wandhaken als Farbfleck
Genau diese Idee wird auch der deutsche Designer Julian Appelius gehabt haben.
Diamond Sessel von Knoll
Zugegeben, es ist nicht der günstigste Sessel. Zugegeben, es gibt bequemere Sessel, obwohl man auch im Diamond Chair von Knoll sehr gut sitzt. Aber einen derartigen Designklassiker bekommt man halt nicht überall und schon gar nicht zu einem Schnäppchenpreis. Der Diamont Chair wurde, man sieht es ihm beim besten Willen nicht an, bereits Anfang der 50er Jahre entworfen. Harry Bertoia war der Schöpfer einer ganzen Serie von Möbel. Alle hatten eines gemeinsam, ein wichtiges Designelement war das Drahtgeflecht.
Zeitloses Möbeldesign von Knoll
Heute ist der Doamont Char in vielen Designsammlungen. Und auch noch immer im Handel zu bekommen. Kaum zu glauben, aber schauen sie sich einmal um, sehen Sie irgendwo einen Sessel? Was meinen Sie wird der Sessel




Letzte Kommentare
nett
Und ein Schweinetisch auch noch :-) Es schaut so aus, als gäbe es einen kom…
http://blog.woont.com/language/german-posts/eine-lampe-ist-ein-pferd-ist-ei…
Beim Driade Nemo Sessel gibt es jetzt neue Farben. Kann mir jemand sagen, …
Guter Blog, gefaellt mir super. Auch schoene Themen.